Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Weiteres

Login für Redakteure

Interpretationswerkstätten

Interpretationswerkstatt Objektive Hermeneutik Halle (OHA)

In dieser Interpretationswerkstatt wird Datenmaterial aus dem Bereich der Schul- und Bildungsforschung objektiv-hermeneutisch interpretiert. Die Rekonstruktion der Textprotokolle hat nicht nur die inhaltliche Erschließung des Materials zum Ziel, sondern dient zugleich der methodischen Schulung im Vollzug der Interpretation. Sie bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Diskussion methodischer und methodologischer Fragen, die sich im Rahmen rekonstruktiver Sozialforschung stellen.

Die Interpretationswerkstatt steht allen Interessierten offen und findet im kleinen Konferenzraum des ZSB statt.

Dr. Susann Busse, Anja Eckold, Dr. Sabine Sandring

Termine 2016:

  • Montag, 11.01.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 25.01.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 29.02.2016: 09.30-16.30 Uhr
  • Dienstag, 01.03.2016: 09.30-16.30 Uhr
  • Montag, 11.04.2016: 13.00-16.00 Uhr
  • Montag, 25.04.2016: 13.00-16.00 Uhr
  • Montag, 23.05.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 06.06.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 20.06.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 04.07.2016: 13.00-16.00 Uhr
  • Dienstag, 09.08.2016: 9.30-16.30 Uhr
  • Mittwoch, 10.08.2016: 9.30-16.30 Uhr
  • Montag, 22.08.2016: 9.30-16.30 Uhr
  • Mittwoch, 21.09.2016: 9.30-12.30 Uhr
  • Montag, 24.10.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 07.11.2016: 13.00-16.00 Uhr (Achtung entfällt)
  • Montag, 21.11.2016: 13.00-16.00 Uhr
  • Montag, 05.12.2016: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 16.01.2017: 14.00-17.00 Uhr
  • Montag, 30.01.2017: 14.00-17.00 Uhr

Bei Interesse Kontakt über:

;

ZSB-Interpretationswerkstatt

Die Interpretationswerkstatt am ZSB bietet einen Rahmen, in dem die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen und studentischen Hilfskräfte des ZSB sowie Kolleg_innen der Martin-Luther-Universität und anderer Universitäten Interpretationen von qualitativem Datenmaterial (Gruppendiskussionen, Interviews, ethnographische Protokolle etc.) für ihre Qualifikationsarbeiten gemeinsam durchführen. Es ist zudem möglich, sich in qualitativ-rekonstruktive Interpretationsverfahren (v.a. Dokumentarische Methode) einzuarbeiten. Die Arbeit in der Interpretationswerkstatt erfolgt dabei weniger in theoretischer, sondern vielmehr über die aktive Teilnahme und den partizipierenden Nachvollzug in praktischer Weise. Dies schließt allerdings Diskussionen von (meta-)theoretischen und forschungsmethodischen sowie methodologischen Fragen, die sich aus den Qualifikationsarbeiten ergeben, keinesfalls aus.

Die Interpretationswerkstatt steht allen Interessierten offen und findet regelmäßig am 3. Dienstag eines Monats im kleinen Konferenzraum des ZSB von 10:00 bis 13.00 Uhr (inkl. einer kurzen Pause) statt. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich.

Das Einbringen von eigenem Material ist an eine regelmäßige Teilnahme und eine Kenntnis methodisch-methodologischer Grundlagen gebunden. Der thematische Fokus sollte im Feld der Schul- und Bildungsforschung liegen.

Dr. Thomas Geier Magnus Frank

ZSB-Ethnographiewerkstatt

Mitwirkende: Dr. Thilo Ernst, Dr. Thomas Geier, Catharina Keßler, Dr. Oliver Krüger, Matthias Müller, Ira Schumann, Tanya Tyagunova

Die Ethnographiewerkstatt bietet die Möglichkeit ein ethnographisches Forschungsprojekt oder Forschungsvorhaben vorzustellen und zu diskutieren. In diesem Rahmen kann ethnographisches Datenmaterial eingebracht und interpretiert werden. Weiterhin werden sowohl methodologische als auch inhaltliche Fragen diskutiert.

Die Ethnographiewerkstatt steht allen Interessierten offen und findet monatlich an jedem ersten Mitwoch (15:00-18:00) im kleinen Konferenzraum des ZSB statt.

Bei allen Teilnehmern besteht der Konsens, dass das eingebrachte  Material nur für die Verwendung innerhalb der Ethnographie-Werkstatt  bestimmt ist.

Bei Interesse Kontakt über Tanya Tyagunova:

Zum Seitenanfang