Weiteres

Login für Redakteure

Interpretationswerkstätten

Interpretationswerkstatt Objektive Hermeneutik Halle (OHA)

Silvia Hoffmann / Hannes König / Sönke Martensen / Lasse Monske / Sarah Uhlemann

In dieser Werkstatt werden mittels der Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik Datenmaterialien aus allen Bereichen der rekonstruktiven Sozial- und insbesondere Bildungforschung interpretiert. Sie bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Diskussion methodischer und methodologischer Fragen.

Die Interpretationswerkstatt steht allen Interessierten offen. Sie dient sowohl der Unterstützung von (Qualifikations-)Projekten als auch dem Kennenlernen der Objektiven Hermeneutik.

Programm Wintersemester 2025/26

(dienstags, 16:15 - 19:00 Uhr)

14.10. – Nicolai Lemm (Hannover), Familien unter öffentlichem Anpassungsdruck – Fallrekonstruktionen zu Familien in Erziehungshilfen

4.11. – Imke Kollmer (Hannover), Studentische Elternschaft

25.11. – Lasse Monske, Studierende am Ende. Abschlussprüfungen und studentische Praxis

2.12. – Josephine Hübner (Erfurt), Aufwachsen bei Eltern mit psychischen Erkrankungen

9.12. – Sönke Martensen, Konflikte nach mündlichen Prüfungen

16.12. – Julia Becher (Mainz), Digitale Politisierungsprozesse in der Adolzeszenz

13.1.26 –Sarah Uhlemann (Leipzig), Zur Entwicklung der politischen Haltung Theodor Litts

20.1. – Richard Lischka-Schmidt (Halle), Disziplinierung an US-amerikanischen Grundschulen

27.1. [16:00-17:30] – Sönke Martensen & Hannes König, Praxisansprüche in mündlichen Prüfungen im Lehramtsstudium

10.2. [14:00-17:00] – Tim Hujer (Chemnitz), Schulische Bildung im Hilfeplan? Eine qualitative Dokumentenanalyse

5.3. [14-18 Uhr] - Andreas Wernet (Hannover), Permissive Kontingenz bei der Leistungsbeurteilung

Kontakt:

Hannes König,

AG Dokumentarische Methode

Seit 10/2016 ist es möglich, eigenes empirisches Material im Rahmen der Promotion, Habilitation und in Absprache der Master- bzw. Staatsexamensarbeit gemeinsam mit anderen QualifikandInnen regelmäßig alle 2 Wochen in der AG Dokumentarische Methode zu interpretieren.

Regelmäßige Teilnahme vorausgesetzt.

Organisation: Martin Nowak und Katharina Friederike Höhn-Norden (ehemalige Organisator:innen: Markus Brodthage, Susan Melzer, Nora Hoffmann, Ulrike Deppe, Katrin Kotzyba, Susanne Siebholz)

Bei Interesse Kontakt über: Kontaktinfos folgen bald

Kolloquium "Sequenzanalytische Habitusrekonstruktion"

Dieses von Prof. Dr. Rolf-Torsten Kramer (AB Schulpädagogik/Schulforschung) geleitete Forschungskolloquium ist ausschließlich auf die Methode der Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion bezogen und richtet sich neben den Mitgliedern des Arbeitsbereiches ausdrücklich auch an interessierte Wissenschaftler*innen, die sich mit dieser Methode auseinandersetzen oder damit selbst empirisch arbeiten wollen. Zu den ganztägigen Terminen, die etwa dreimal jährlich stattfinden, kann man sich anmelden, um Anfragen an die Methode zu diskutieren oder diese in gemeinsamer Interpretation anzuwenden.

Ansprechpartner:

Nächste Termin: 24. September 2024

AG Sequenzanalytische Habitusrekonstruktion

Seit März 2021 wird eine Arbeitsgemeinschaft zur Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion organisiert, die aus einem internationalen Kreis von Kolleg:innen mit gemeinsamen methodischen Interessen besteht. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Interpretation von Forschungsmaterialien, insbesondere Interviewtranskripten, mithilfe der Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion. In der AG haben bisher Kolleg:innen aus Universitäten und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gemeinsam an eigenen Qualifikationsarbeiten gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Die AG steht allen interessierten Wissenschaftler:innen – insbesondere in Qualifizierungsphasen – offen. Wir treffen uns einmal im Monat digital, sodass eine Teilnahme von jedem Ort aus möglich ist.

Ansprechpartner: Mei-Ling Liu,

Termine: digitale Arbeitssitzung am ersten Mittwoch jedes Monats nachmittags 14:00-16:00

Zum Seitenanfang