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Interpretationswerkstätten

Interpretationswerkstatt Objektive Hermeneutik Halle (OHA)

Johanna Geyer / Tim Hujer / Hannes König / Sönke Martensen / Lasse Monske / Sarah Uhlemann


In dieser Werkstatt werden mittels der
Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik
Datenmaterialien aus allen Bereichen der rekonstruktiven
Sozial- und insbesondere Bildungforschung interpretiert. Sie
bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Diskussion
methodischer und methodologischer Fragen.
Die Interpretationswerkstatt steht allen Interessierten
offen. Sie dient sowohl der Unterstützung von
(Qualifikations-)Projekten als auch dem Kennenlernen der
Objektiven Hermeneutik.

Programm Wintersemester 2026/2027

(dienstags, 14:45 - 17:45 Uhr)

20.10.  – Lasse Monske, Kategorien der Bewertung in mündlichen Universitätsprüfungen

10.11. – Tim Hujer, Hilfeplananalysen

01.12. – Sönke Martensen, Die Gesundheitsfrage. Eröffnungen mündlicher Universitätsprüfungen

12.01. – Sarah Uhlemann, Zur Entwicklung der politischen Haltung Theodor Litts

02.02. - N.N.

Kontakt:

Lasse Monske,

Sönke Martensen,

Hannes König,

AG Dokumentarische Methode

Seit 10/2016 ist es möglich, eigenes empirisches Material im Rahmen der Promotion, Habilitation und in Absprache der Master- bzw. Staatsexamensarbeit gemeinsam mit anderen QualifikandInnen regelmäßig alle 2 Wochen in der AG Dokumentarische Methode zu interpretieren.

Regelmäßige Teilnahme vorausgesetzt.

Organisation: Martin Nowak und Katharina Friederike Höhn-Norden (ehemalige Organisator:innen: Markus Brodthage, Susan Melzer, Nora Hoffmann, Ulrike Deppe, Katrin Kotzyba, Susanne Siebholz)

Bei Interesse Kontakt über: Kontaktinfos folgen bald

Kolloquium "Sequenzanalytische Habitusrekonstruktion"

Dieses von Prof. Dr. Rolf-Torsten Kramer (AB Schulpädagogik/Schulforschung) geleitete Forschungskolloquium ist ausschließlich auf die Methode der Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion bezogen und richtet sich neben den Mitgliedern des Arbeitsbereiches ausdrücklich auch an interessierte Wissenschaftler*innen, die sich mit dieser Methode auseinandersetzen oder damit selbst empirisch arbeiten wollen. Zu den ganztägigen Terminen, die etwa dreimal jährlich stattfinden, kann man sich anmelden, um Anfragen an die Methode zu diskutieren oder diese in gemeinsamer Interpretation anzuwenden.

Ansprechpartner:

Nächste Termin: 24. September 2024

AG Sequenzanalytische Habitusrekonstruktion

Seit März 2021 wird eine Arbeitsgemeinschaft zur Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion organisiert, die aus einem internationalen Kreis von Kolleg:innen mit gemeinsamen methodischen Interessen besteht. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Interpretation von Forschungsmaterialien, insbesondere Interviewtranskripten, mithilfe der Sequenzanalytischen Habitusrekonstruktion. In der AG haben bisher Kolleg:innen aus Universitäten und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gemeinsam an eigenen Qualifikationsarbeiten gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Die AG steht allen interessierten Wissenschaftler:innen – insbesondere in Qualifizierungsphasen – offen. Wir treffen uns einmal im Monat digital, sodass eine Teilnahme von jedem Ort aus möglich ist.

Ansprechpartner: Mei-Ling Liu,

Termine: digitale Arbeitssitzung am ersten Mittwoch jedes Monats nachmittags 14:00-16:00

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