Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Zentrum für Schul- und Bildungsforschung

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Jahr 2020

Vortrag: Promotionskolleg "Vermittlung und Übersetzung im Wandel"

Sehr geehrte Damen und  Herren,

am Montag, 02.03.2020 findet  im Rahmen der spring school des von der  Hans-Böckler-Stiftung geförderten Promotionskollegs "Vermittlung und Übersetzung  im Wandel. Relationale Praktiken der Differenzbearbeitung angesichts neuer  Grenzen der Teilhabe an Wissen und Arbeit" um  18 Uhr folgender Vortrag von V.-Prof. Nicolas Engel im ZSB  statt:
"Wissensbegegnung oder Die  Übersetzung von Wissen im Zeichen trans-nationaler Konflikte"
Alle Interessierten sind herzlich  eingeladen!


Mit den besten Grüßen,

Maria Kondratjuk

Jahr 2019

Vortrag Peace Education in Deutschland und Kolumbien

Wir möchten Sie sehr herzlich für den 10.12.2019, 16:30-18:00 Uhr, zu einem Vortrag von Dr. Pedro Pineda (INCHER, Universität Kassel) über die Entwicklung von Peace Education in Deutschland und Kolumbien einladen. Der Vortrag

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Rejection and Mutation of Discourses in Curriculum Reforms: Peace Education(s) and Peace Educators in Colombia and Germany 1970-2018

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findet im großen Konferenzraum des ZSB statt (Franckeplatz 1, Haus 31). Der Vortrag erfolgt im Rahmen des BMBF-Projektes „Entwicklung akademischer Studienprogramme und Akademikerbeschäftigung" (Soziologie der Bildung/ZSB). Das Projekt untersucht Wechselverhältnisse zwischen Studieninhalten und der Stellenkonstruktion in der Arbeitswelt.

Vortrag Social Justice Possibilities within Elite Schools am 11.12.19

27.11.2019: Herzliche Einladung für den Vortrag von Prof. Dr. Adam Howard (Colby College, USA) am 11.12.2019, 12:15-13:45 Uhr!

Es handelt sich um die Ergebnisse einer international vergleichenden Studie zu Schulen in sechs verschiedenen Ländern.

Der Vortrag findet im großen Konferenzraum des ZSB statt (Franckeplatz 1, Haus 31).

Titel: Social Justice Possibilities within Elite Schools

Abstract: Within an elite schooling context, practices of global citizenship education prepare students to be flexibly mobile, to imagine themselves leaders within a globalized world and to thrive in the hypercompetitive and unpredictable global knowledge economy. Despite commonly-stated claims that social justice lies at the heart of these practices, global citizenship education within elite spaces primarily serves as another means for reinforcing privilege which impedes a justice orientation. To explore the possibilities of working toward social justice aims, Howard draws on his experiences collaborating with undergraduate student researchers and teachers, students, alumni, and administrators at elite schools across the world involved in a five-year, multi-sited global ethnography of the lessons students are taught through global citizenship education. Howard explores the possibilities of this collaboration in transforming global citizenship practices in ways that teach students the necessary lessons in becoming political.

Öffentlicher Abendvortrag Prof.‘in Dr. Nicolle Pfaff im Rahmen des Peerworkshops „Methodische Zugänge zu Formationen sozialer Differenzierungen“

13.11.2019: Thema:

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Rekonstruktion als Praxis der Differenzproduktion - Reifizierung und Repräsentation sozialer Ordnungen beim Umgang mit Kategorien in der qualitativen Forschung

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Alle Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

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Hallesche Abendgespräche des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung im WiSe 2019/20 "LehrerBilder. Produktion, Rezeption und Aneignung medialer Entwürfe von Lehrerberuf und Schule"

14.10.2019: Im Wintersemester 2019/20 lädt das Zentrum für Schul- und Bildungsforschung zu den Halleschen Abendgesprächen ein.

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Thema:

"LehrerBilder. Produktion, Rezeption und Aneigung medialer Entwürfe von Lehrerberuf und Schule"

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Alle Informationen und Termine finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

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Peerworkshop: Methodische Zugänge zu Formationen sozialer Differenzierungen

25.04.2019: Vom 22.-24.07.2019 findet der Peerworkshop "Methodische Zugänge zu  Formationen sozialer Differenzierungen" am Institut für Erziehungswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen statt.

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Ein Follow-Up-Workshop wird am 4. und 5. Dezember in Halle stattfinden,  aus dem eine gemeinsame Ergebnispublikation des Peerworkshops hervorgehen soll.

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Alle Informationen und Termine finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

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ZSB-Newsletter SoSe 2019

25.04.2019: Hier finden Sie den neuen ZSB-Newsletter zum Sommersemester 2019. Wenn Sie ihn zukünftig per E-Mail erhalten wollen, schicken Sie bitte eine Nachricht an: info@zsb.uni-halle.de

Zum aktuellen Newsletter

Hallesche Abendgespräche des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung im SoSe 2019 "Religion, Jugend, Bildung im Kontext von gesellschaftlicher Pluralität"

19.02.2019: Im Sommersemester 2019 lädt das Zentrum für Schul- und Bildungsforschung zu den Halleschen Abendgesprächen ein.

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Thema:

"Religion, Jugend, Bildung im Kontext von gesellschaftlicher Pluralität"

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Alle Informationen und Termine finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

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Jahr 2018

Hallesche Abendgespräche des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung im WS 2018/2019 "Pädagogische Beziehungen"

10.09.2018: Im Wintersemester 2018/19 lädt das Zentrum für Schul- und Bildungsforschung zu den Halleschen Abendgesprächen ein.

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Thema: "Pädagogische Beziehungen"

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Alle Informationen und Termine finden Sie auf der Veranstaltungseite.

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Individuum und Norm – Perspektiven auf ein Spannungsverhältnis
Patrick Leinhos, Doris Wittek

Das Zentrum für Schul- und Bildungsforschung laden herzlich zur aktuellen Vortragsreihe der Halleschen Abendgespräche im Sommersemester 2018 zum Thema "Individuum und Norm. Perspektiven auf ein Spannungsverhältnis" ein. Die Frage, wie das Individuums zu dem wird, was es ist, stellt seit Langem eine Grundsatzfrage der soziologischen und erziehungswissenschaftlichen Theoriediskussion dar. Das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft war und ist dabei stets ein zentraler Ansatzpunkt in der Klärung dieser Frage. In unterschiedlichem Maße stand dabei auch der Begriff der (sozialen) Norm im wissenschaftlichen Fokus. Bis in die 1990er bestand das Interesse vor allem darin zu klären, was Normen sind und welche soziale Funktion ihnen zukommt.

Aktuell ist ein neuer Trend in der Beschäftigung mit dem Verhältnis zwischen Individuum und Norm zu beobachten. Vor diesem Hintergrund werden in den Abendgesprächen von Vertreter*innen verschiedener Theorietraditionen Grundlagenbeiträge referiert, in denen der je spezifisch theoretische Blick auf das Spannungsverhältnis von Individuum und Norm sowie ihr theoretisches Verständnis von dem Begriff der Norm vorgestellt werden soll.

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Programm:

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Montag (16.04.2018)

Anna Rauschenberg

„Normative Erwartungen an das »Lehrer*innen-Subjekt« – Markierungen am Beispiel berufsbiografischer Professionsforschung“

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Montag (14.05.2018)

Charlotte Spellenberg und Daniel Wrana

Zur poststrukturalistischen Verwiesenheit von Normativität und Subjektivierung: Anrufung, Anerkennung, Bindungskräfte"

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Montag (28.05.2018)

Steffen Amling

Subjektivierung durch die Orientierung an Normen? Überlegungen zu einer praxistheoretisch und wissenssoziologisch informierten Subjektivierungsforschung

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Montag (18.06.2018)

Matthias Grundmann

„Differenzielle Normierungen: Capabilities als individuelle Handlungsanforderungen"

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Montag (09.07.2018)

Rolf-Torsten Kramer

„Normen im Spiegel von Krise und Bewährung. Kritische Anmerkungen aus strukturalistischer Perspektive“

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jeweils 18:15-20:00Uhr im Konferenzraum des ZSB, Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 31

Vortrag: „Private Schulen: Alternative zu dem staatlichen Schulsystem? Entwicklungen und empirische Ergebnisse.“

15.05.2018: Am 16.05., um 18.15 Uhr wird Prof. i.R. Dr. Margret Kraul (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt) am ZSB (Großer Besprechungsraum) einen Vortrag mit dem Titel „Private Schulen: Alternative zu dem staatlichen Schulsystem? Entwicklungen und empirische Ergebnisse.“  halten.

Mit verschiedenen Schulformen und unterschiedlichen pädagogischen Ausrichtungen bieten allgemein bildende private Schulen Eltern und Schüler*innen ein breites Angebot, das sich in den letzten zwanzig Jahren zunehmender Beliebtheit erfreute und von ungefähr 10% der Schüler*innen in Anspruch genommen wird. Was aber führt Eltern dazu, für ihre Kinder Alternativen zu dem staatlichen Schulsystem zu suchen, und in welcher Weise geht das gewählte schulische Angebot mit ihrer jeweiligen soziokulturellen Verortung und ihren pädagogischen Ansprüchen einher? Anhand von Fallstudien zu verschiedenen Schultypen und einer Fragebogenuntersuchung der Elternschaft werden entscheidende Strukturmomente für die Attraktivität privater Schulen vorgestellt.

Abendvortrag Prof. Dr. Martina Löw

Am 24.04.2018 wird Prof. Dr. Martina Löw von 18.15-19.45 Uhr im ZSB (Großer Konferenzraum) einen Abendvortrag mit dem Titel „Re-Figuration von Räumen in der Spätmoderne“ halten.

Derzeit ist Martina Löw Professorin für Planungs- und  Architektursoziologie an der TU Berlin. Ihre Schwerpunkte liegen in der  Raum- und Stadtsoziologie, in der Frauen- und Geschlechterforschung  sowie in Soziologischer Theorie.

In ihrem Vortrag spricht sie über Re-Figuration von Räumen; gerade auch mit dem Einfluss neuer Technologien auf den Prozess: Seit den späten 1960er Jahren hat sich das Verhältnis der Menschen zu Räumen grundliegend verändert. Zu diesen Veränderungen zählen insbesondere die  Intensivierung transnationaler Formen des Wirtschaftens, Umbrüche in der  globalen politischen Geographie und die Entwicklung und Verbreitung  digitaler Kommunikationstechnologien. Gesellschaftlich entstehen, so die These des Vortrags, neue Formen, Räume zu synthetisieren und neue  Dynamiken der Platzierung. Dies hat zahlreiche Folgen für die  Sozialisation von Kindern und Jugendlichen

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